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Interkulturelle Managementberatung
Überall dort, wo Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenarbeiten, braucht es kompetentes interkulturelles Management. Wenn es früher noch gängig war, dass Unternehmen ausschließlich im eigenen Mutterland tätig waren und hauptsächlich mit Inländern zu tun hatten, kommen die Manager von heute im Zeitalter der Globalisierung ohne Auslandserfahrungen nicht sehr weit. Darüber hinaus arbeiten sie selbst im Inland auch immer häufiger mit Menschen kulturell unterschiedlicher Hintergründe zusammen. Ohne interkulturelles Know-How können daher im täglichen Miteinander leicht Missverständnisse aufkommen, die teilweise schwere Kosten- und Zeit-aufwändige Konsequenzen für das Unternehmen nach sich ziehen – Vertragsverhandlungen scheitern, Projektziele können nicht eingehalten werden, usw.
Kopfschütteln = ja oder nein?
Wer weiß denn schon, dass das Kopfschütteln bei Westeuropäern Ablehnung und bei Indern Zustimmung bedeutet? Oder dass man in Thailand niemandem über den Kopf streichen sollte und wenn es unabsichtlich passieren sollte, dass man sich höflich dafür entschuldigt, weil für die Thais der Kopf der Sitz der Seele ist? Oder dass unangekündigte Treffen und Besuche in Australien nicht gerne gesehen sind? Dieser „Do's and Dont's“ gibt es unzählige.
Um interkulturell managen zu können, braucht man daher einerseits das Wissen über diese unterschiedlichen Verhaltensweisen, die kulturell normiert sind, und andererseits ausreichende Fremdsprach- und Landeskenntnisse.
Interkulturelles Bewusstsein
Die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg über die kulturellen Grenzen hinweg ist jedoch die Entwicklung einer Art interkulturellen Bewusstseins, das nicht nur um die Unterschiede zwischen den Kulturen weiß, sondern auch um die Gemeinsamkeiten der Menschen, mögen sie äußerlich und oberflächlich betrachtet noch so unterschiedlich sein. Genau hier setzt die interkulturelle Managementberatung aus der Energologie®nach Kapur®an. Sie bietet Managern die Möglichkeit, sich elementar und individuell mit dem Menschen auseinanderzusetzen, mit seinen kulturellen Normierungen und seinem Umgang damit, seiner Kommunikationsart und -weise, seinem Umgang mit emotionalen Situationen und Konflikten, usw.
Durch diese theoretische und praxisorientierte Basisarbeit, die durch ausreichende Selbst- und Fremdreflexionen ergänzt wird, können Manager die Effizienz ihrer interkulturellen Zusammenarbeit erheblich steigern und somit nicht nur ihre unternehmerischen Vorhaben zum Erfolg führen, sondern auch persönlich und menschlich davon profitieren.
(Mag.phil. Nicola Spiegl , TM Thinker Manager aus dem 3dManagement nach Kapur, Afrikanistin, Ethnologin)
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